War hammer
For the tabletop games, see
Warhammer Fantasy Battle and
Warhammer 40,000. A war hammer is a late
medieval weapon of
war intended for close combat, the design of which resembles the
hammer. The war hammer consists of a handle and a head. The handle may be of different lengths, the longest being roughly equivalent to the
halberd, and the shortest about the same as a
mace. Long war hammers were
pole weapons (polearms) meant for use against riders, whereas short ones were used in closer quarters and from horseback. Later war hammers often had a spike on one side of the head, thus making it a more versatile weapon. War hammers were developed as a consequence of the ever more prevalent metal
armors of the medieval battlefields during the
14th and
15th centuries. Swords were of little use against these armours. The war hammer could deal blows of tremendous force to the target, especially when mounted on a pole, and by impact alone do damage without penetrating the armour. The spike end could be used for grappling the target's armour,
reins, or
shield, or could be turned in the direction of the blow to pierce even heavy armour. Against mounted opponents, the weapon could also be directed at the legs of the horse, toppling the armored foe to the ground where he could be more easily attacked.
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Marteau d'armes
Kriegshammer
Kriegshämmer werden auch als Streithämmer bezeichnet und wurden bis ins 15. und 16. Jahrhundert in ganz Europa und auch im Nahen Osten verwendet. Sie dienten dazu, einen Gegner trotz
Rüstung zu verwunden. Dabei bot der Hammer grundsätzlich zwei Möglichkeiten: entweder konnte mit dem flachen Hammerkopf durch die Übertragung enormer Wucht die Rüstung eingedellt werden (bzw. einem ungerüsteten schlicht die Knochen gebrochen werden) oder sie wurde mit dem Schlagdorn durchstoßen. Im ersten Fall konnte ein schwer gepanzerter Gegner zwar mit Ausnahme von Kopftreffern nicht unbedingt gleich getötet werden, aber die stark eingedellte Rüstung nahm ihm Atem oder schränkte seine Beweglichkeit massiv ein. Zudem wurden oft Knochen und Rippen gebrochen, selbst wenn die Rüsung nicht durchdrungen wurde. Beim Durchstoßen mit dem Schlagdorn drang dieser je nach Größe der Waffe mehrere Zentimeter tief in den Körper ein und führte zu massiven Verletzungen. Zahlreiche Versuche aus neuerer Zeit haben belegt, dass auch ein dicker Plattenpanzer hier nur wenig Schutz bot. Der Schlagdorn war meist nach unten gebogen und bot so die zusätzliche Möglichkeit den Gegner umzureißen, nach dem man den Schlagdorn in ihm "verhakt" hatte. Diese Variante des Einsatzes hat sich durchgesetzt, da hier kein so hoher Kraftaufwand von Nöten war. Schlagdorne waren so auch bei anderen Waffen wie
Hellebarden zu finden.
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Mlot bojowy
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Martillo de guerra
Un martillo de guerra —mejor nombrado históricamente en
castellano como martillo de armas— era un
arma contundente, que el guerrero mantenía casi siempre a una mano, cuya cabeza de armas fijada a un asta o mango corto siempre se componía de una parte más roma para golpear y otra más afilada (Los "petos" o "pinchos") en forma de pico para estocar.
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