Die
chemischen Elemente mit den
Ordnungszahlen von 21 bis 30, 39 bis 48, 57 bis 80 und 89 bis 112 werden üblicherweise als Übergangselemente bezeichnet. Da diese Elemente alle Metalle sind, wird auch der Ausdruck Übergangsmetalle benutzt. Dieser Name ist in ihrer Position im
Periodensystem begründet, da sich dort der Übergang durch die aufeinanderfolgende Zunahme von
Elektronen in den d-
Atomorbital entlang jeder Periode zeigt. Übergangselemente werden chemisch als Elemente, die zumindest ein
Ion mit einer teilweise gefüllten d-Schale ausbilden, definiert.
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