Unter Safari [] (Safari ist ein
Kisuaheli-Wort für „
Reise“, das wiederum aus dem
Arabischen stammt: سفر , safar „Reise“) verstand man ursprünglich eine Jagdreise in
Ostafrika, bei der gewöhnlich Großwild erlegt wurde. Später wurde der Begriff dann auch auf andere Teile Afrikas und der Welt ausgedehnt, etwa wildreiche Gebiete im südlichen Afrika oder in
Indien. Ursprünglich waren Safaris das
Privileg der reichen, meist englischen Oberschicht in
Ostafrika. Aber auch andere Landsmänner, wie die beiden britischen Könige
Georg VI. und
Eduard VIII., sowie bereits vor ihnen der US-amerikanische Präsident
Theodore Roosevelt gingen auf Großwildjagd.
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