psychedelic therapy
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Psychedelic therapy
Psychedelic therapy refers to therapeutic practices involving the use of psychedelic drugs, particularly serotonergic psychedelics such as LSDpsilocybinDMT, and 2C-B. As an alternative to synonyms such as "hallucinogen", "entheogen", "psychotomimetic" and other functionally constructed names, the use of the term psychedelic ("mind-manifesting") emphasizes that those who use these drugs as part of a therapeutic practice believe these drugs can facilitate beneficial exploration of the psyche. Proponents of psychedelic therapy also believe psychedelics enhance or unlock key psychoanalytic abilities, and so make it easier for conventional psychotherapy to take place.

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Psycholytische Psychotherapie
Psycholytische Psychotherapie oder Psycholytische Therapie bezeichnet ein politisch umstrittenes und vom wissenschaftlichen Mainstream abgelehntes Behandlungsverfahren. Eine aktuelle Selbstbezeichnung ist auch Substanz-unterstützte Psychotherapie. Das Verfahren nutzt die bewusstseinsverändernden Eigenschaften bestimmter Substanzen (psychotrope Substanzen) zur Unterstützung psychotherapeutischer Behandlungen. Nach einem Verbot vieler solcher Substanzen Ende der 1960er Jahre wurde die wissenschaftliche Erforschung Ende der 1980er Jahre unter restriktiven Bedingungen wieder aufgenommen. Außerhalb solcher Forschungsprojekte erfolgt die praktische Anwendung im Untergrund, d.h. mit nicht legal gehandelten Drogen. Dabei werden Stoffe aus der Gruppe der Psychedelika, z.B. LSDPsilocybinMescalin und Ketamin, sowie der  Empathogene wie beispielsweise MDMA („Ecstasy“), verwendet. Diese Substanzen haben eine bewusstseinsverändernde Wirkung, aber kein bzw. wenig substanzeigenes Suchtpotential. Sie werden aufgrund ihrer Eigenschaften, psychisches Erleben zu intensivieren und umzustrukturieren, auch als „psycholytische“ („seelenlösende“) oder „psychedelische“ („den Geist offenbarende“) Stoffe bezeichnet. Dem „psycholytischen“ Ansatz zufolge verändern solche Substanzen die dynamische Beziehung zwischen bewussten und unbewussten Teilen der Persönlichkeit. So sollen zu rigide Abwehrstrukturen gelockert und die Integration abgespaltener und verdrängter Persönlichkeitsanteile und Erfahrungen erleichtert werden. Eine mögliche Wirkung sei auch eine spirituelle Erfahrung, die zum Beispiel todkranken Patienten helfen könne, ihre Lebenssituation in einen grösseren Sinnzusammenhang zu stellen und „inneren Frieden“ zu finden.

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