Prozedurale Programmierung ist der Ansatz,
Computerprogramme aus kleineren Teilproblemen (oder genauer: Aufgaben), die als
Prozeduren bezeichnet werden, aufzubauen. Der kleinste und unteilbare Schritt bei diesem Verfahren ist die Anweisung. Ein Programm schreitet sozusagen von Anweisung zu Anweisung voran, was dem
lateinischen Wort „procedere“ – voranschreiten – entspricht. Der Programmierer befiehlt dem Computer durch das Programm, was er in welcher Reihenfolge zu tun hat. Bei diesem Vorgang zielt man darauf ab,
Quellcode wiederverwendbar und einfach zu gestalten, was jedoch nicht immer gelingt.
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