The pelagic zone is the part of the open
sea or
ocean that is not near the
coast. In contrast, the
neritic zone comprises the water that is near to (and is significantly affected by) the coast or the continental shelf. The name is derived from the
Greek πέλαγος (pélagos), which might be roughly translated as "sea" but is more accurately translated as "open sea." When used on its own, "pelagic" describes something that exists in the open sea as opposed to inland or coastal waters.
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La zone pélagique est la partie des mers ou océans comprenant la colonne d'eau, i.e les parties autres que les
côtes ou le fond marin (la plaine abyssale). Par opposition, la zone
démersale comprend l'eau proche des côtes ou du fond marin. Le nom provient du grec πέλαγος (pélagos), qui peut se traduire par "haute mer".
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Das Pelagial (
griech. πέλαγος pelagos = Meer) ist bei
Seen und dem
Meer der uferferne Freiwasserbereich oberhalb der Bodenzone (
Benthal).Bei Seen reicht es von der Seemitte zum Ufer hin bis zu den ersten wurzelnden Wasserpflanzen. Im Meer wird mit Pelagial die festlandsferne
Hochsee, d.h. das offene Meer bezeichnet.Im Meer gliedert sich das Pelagial, der
morphologischen Einteilung des Gewässerbodens gemäß, in fünf Zonen:Das Epipelagial sind die obersten 200 Meter der
Wassersäule des freien Wassers (Pelagial) im Meer oder, seltener, in einem
See. Diese durchlichtete ((eu)photische) Tiefenzone ist durch eine positive Bioproduktivität (
trophogene Zone, d.h. positive Stoff- und Energiebilanz, stärkster Aufbau von
Biomasse) und den höchsten
Artenreichtum innerhalb des
Ökosystems gekennzeichnet.Im Epipelagial gibt es ausreichend Licht für höhere
Pflanzen und photoautotrophe Kleinstlebewesen um
Photosynthese zu betreiben. Neben
Plankton lebt hier auch das
Nekton, schwimmende Organismen mit deutlicher, zielgerichteter Eigenbewegung, also vor allem
Fische, Meeressäuger,
Krebse und
Kopffüßer. Nach unten wird das Epipelagial durch das
Mesopelagial begrenzt.Der Bereich zwischen 200 und 1000 Metern Tiefe wird als Mesopelagial bezeichnet; ab hier beginnt die eigentliche
Tiefsee. In dieser Tiefe ist noch wenig blaues Licht vorhanden, und der Druck ist nicht zu stark. Pflanzenbewuchs ist nicht mehr vorhanden. Ab und zu findet man
Plankton. Im Mesopelagial lebt zum Beispiel der
Beilfisch.Das Bathypelagial reicht von 1000 bis zu 4000 Metern Tiefe. Der Druck beträgt in dieser Tiefenzone bis zu ca. 400 bar. Es ist kein Licht mehr vorhanden, nur Fische und Bakterien erzeugen Licht in Form von
Biolumineszenz. Unter den in dieser Tiefe lebenden
Tiefseefischen finden sich auch die
Tiefsee-Anglerfische.Das Abyssopelagial reicht von 4000 bis 6000 Metern Tiefe. Hier ist die Temperatur nahe am Gefrierpunkt, der Druck ist 400 bis 600 mal höher als an der Oberfläche und es ist kein Sonnenlicht mehr vorhanden. Im Abyssopelagial leben z. B. Tiefseekrebse.Das Hadopelagial ist die tiefste Zone und reicht von 6000 bis zu ca. 11000 Metern Tiefe, dem tiefsten Punkt im Ozean. Hier ist der Druck bis zu 1100-mal höher als an der Wasseroberfläche. Sonnenlicht ist im Hadopelagial nicht mehr vorhanden und die Temperatur wie im Abyssopelagial nahe am Gefrierpunkt. Zu den hier vorkommenden Lebewesen gehören die
Borstenwürmer.
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El piélago (del
griego πέλαγος (pélagos), "mar abierto") es la parte del
océano que está sobre la
zona pelágica, o sea, la columna de agua del océano que no está sobre la
plataforma continental. Los organismos que habitan este área se denominan pelágicos.En contraste, la zona demersiva comprende las aguas cercanas a la costa. Este último nombre deriva del
latín demergere, "sumergir", por ser la zona donde puede uno percibir el fondo para sumergirse.
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