pal
v.
sich mit jemandem anfreunden
n.
Kumpel; Freund; Kerl
PAL (phase alternate line)
PAL, Video- und Fernsehstandard in Europa uns Australien benutzt
PAL (Begriffsklärung)
Pal bezeichnet:die Berge
Kleiner Pal und Großer Pal im Grenzgebiet Österreich (Kärnten) und Italien (Friaul)die koreanische Bezeichnung für die
Rote Bohnenpastein der Form Pál eine ungarische Variante des Vornamens
Paul als Nachnameein Hundefutter der Firma
PedigreeFolgende Personen tragen den Nachnamen Pal:
Oksana Pal, russische Handballspielerin
George Pál, ungarisch-US-amerikanischer Drehbuchautor, Kameramann, Filmproduzent und RegisseurDie Abkürzung PAL steht für:ein Farbcodierverfahren beim Fernsehen, siehe
Phase Alternating Linedie Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle der
IHK Region Stuttgartein Protokoll für Firewire, siehe
Protocol Adaptation Layerdas Schlüsselenzym des Phenylpropanstoffwechsels, die Phenylalaninammoniumlyaseeinen programmierbaren Elektronikbaustein, siehe
Programmable Array Logicdie Abkürzung für die Entwicklungsumgebung „Paradox Application Language“, siehe
Paradox (Datenbank)eine Waffengattung, siehe
Panzerabwehrlenkwaffeim Science Fiction Roman Per Anhalter durch die Galaxis die Abkürzung für „
Problem anderer Leute“den/die „Physical Activity Level“, siehe
Arbeitsumsatzdie größte Fluggesellschaft der Philippinen, siehe
Philippine Airlinesdie Flüssigbooster propulseurs d'appoint liquide der
Ariane 4Postauflieferung (siehe unter
Infopost-Manager)
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PALplus
PALplus ist eine zu
PAL kompatible Sendenorm für
analoges
Farbfernsehen. Neue Eigenschaften sind dabeidie senderseitige Unterdrückung von
Farbartefakten,Geisterbilderunterdrückung (optional)ein
16:9-Modus, der mehr Informationen enthält als ein üblicher 16:9-Film, der im PAL-Format ausgestrahlt wird, (mit den schwarzen Streifen oben und unten) sowiekleinere Hilfssignale, z.B. Hinweise für den Empfänger,ob die Sendung im
16:9- oder
4:3-Format vorliegt (Wide Screen Signalling - WSS) undob das Material im
Zeilensprungverfahren („Camera Mode“) oder
progressiv („Film mode“) aufgenommen bzw.
abgetastet wurde.
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Paul
Phase Alternating Line
Das Phase-Alternation-Line-Verfahren [], kurz PAL, ist ein Verfahren zur
Farbübertragung beim
analogen Fernsehen. Es wurde mit dem Ziel entwickelt, das Problem der unästhetischen, störenden
Farbton-Fehler im
NTSC-Verfahren zu lösen. Grundlegend für das Verfahren ist der Gedanke, dass zwei aufeinanderfolgende Bildzeilen mehr Ähnlichkeiten aufweisen sollten als Unterschiede, weil Bilder aus Flächen bestehen. Der technische Kniff, das rote Farbdifferenzsignal jeder zweiten Bildzeile zur vorhergehenden um 180° phasenverschoben (darum der Name) zu übertragen, ermöglicht es, auf der Empfängerseite durch Verrechnung der beiden Zeilen einen eventuell auftretenden Farbton-Fehler in einen
Farbsättigungs-Fehler umzuwandeln. Ein Fehler der Farbsättigung ist für den Menschen wesentlich schwerer wahrzunehmen als ein Farbtonfehler. Zusätzlich ist die räumliche Auflösungsfähigkeit des menschlichen Sehsystems für Farbinformationen gegenüber derjenigen für Helligkeitsunterschiede deutlich geringer, so dass der vertikale Farbversatz, den das Verfahren mit sich bringt, nicht auffällt.
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PAL (1)
Abkürzung für "Phase Alternation Line" " zeilenweise Phasenänderung: Norm für Farbfernsehern; deutsche Fernsehnorm mit einer Auflösung von 768 x 576 und einer Framerate von 25 fps bzw. 50 Halbbilder pro Sekunde siehe:
Interlace ,
NTSC
PAL (2)
Abkürzung für "Programmable Array Logic" " elektronische Schaltungslogik, die auf dem Prinzip der
Boole'sche Algebra basiert.
pal
Paradox Applications Language
Phase Alternating Line
Privileged Architecture Library
Programmed Array Logic
Programming Assembly Language
PAL
"
IEEE"
IEEE Standard Dictionary")
[12] Paradox Applications Language (Borland)
PAL+
vollständig zu Phase Alteration Line rückwärtskompatibler Fernsehstandard mit 16x9-Bildschirmformat und optional verbesserte Bildwiederholfrequenz (100Hz), erstmals ausgesendet 1994