Als Landfläche oder Landmasse wird in der
Geografie jener Teil der
Erdoberfläche (29%) bezeichnet, der sich über den
Meeresspiegel erhebt und (auch bei Flut) nicht von
Wasser bedeckt ist.Kontinentale (zusammenhängende) Landmassen bezeichnet man als
Festland. Es ist kleiner als die zugehörigen kontinentalen Lithosphärenplatten, weil zu den Kontinenten auch seine küstennahen Ränder, die
Schelfgebiete gehören. Landflächen, die direkt an das Meer grenzen, heißen
Küsten bzw. früher auch
Gestade. Im Gegensatz dazu steht das
Binnenland, eine nach allen Seiten weit vom Meer entfernte Landfläche.
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