Dani
Die Dani sind ein
Naturvolk auf
Neuguinea (Provinz Irian Jaya). Einige Quellen beziffern die Größe der Dani-Bevölkerung auf 250.000, andere auf nur 40.000. Die Dani-Männer tragen oft das
Koteka genannte Penisfutteral. Weitere Stämme im Baliem-Tal sind die Lani (im Westen) und die Yali im Süd-Osten.Die Dani bauen Feldfrüchte an und sind Sammler. Sie ernähren sich von
Süsskartoffeln,
Maniok und anderen Knollenfrüchten. Ebenso werden Schweine gehalten und insbesondere zu Festen geschlachtet. Die Sprache der Dani ist Gegenstand zahlreicher
ethnolinguistischer Untersuchungen. Es gibt z. B. nur zwei Bezeichnungen, um Farben zu beschreiben: einen Sammelbegriff für alle hellen/warmen und einen für kalte/dunkle Farbtöne.
Eleanor Rosch nutzte diese Eigenheit, um die
Sapir-Whorf-Hypothese zu überprüfen.
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Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz
Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz, kurz DANI, beschreibt Regeln zur Dosierung von
Arzneimitteln bei Patienten mit reduzierter Nierenfunktion. Der Hintergrund ist, dass bei
Niereninsuffizienz einige
Arzneistoffe schlechter ausgeschieden werden oder ein anderes Verteilungsmuster im Körper aufweisen. Es kann dann zu einer Ansammlung des Arzneimittels im Körper kommen (
Akkumulation) und somit die sichere Dosis des Arzneistoffes überschritten werden, was zu erhöhten
Nebenwirkungen bis hin zu Organschäden führen kann. Daher muss bei Patienten mit Niereninsuffizienz bei bestimmten Arzneimitteln die Arzneistoff-Dosis und/oder die Häufigkeit der Einnahme reduziert werden.
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lani
voriges Jahr
lani
s. männliches Glied; Penis
[Hanan Runasimi, Sikllalla Runasimi, Ayakuchu]