i
n.
I, neunter Buchstabe im lateinischen Alphabet
I
n.
ich, Pronomen der ersten Person singular zur Selbstbeschreibung
n.
I, die Zahl 1 in römischen Zahlen
n.
I, Inoshishi, "Schwein", chinesisches Sternzeichen
I
Der Buchstabe I (kleingeschrieben i) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem I mit
Breve. Vor der Rechtschreibreform von 1904 war er ein Buchstabe des
rumänischen Alphabets und zeigte am Ende eines Wortes den Flüsterlaut nach einem
palatisierten Konsonanten an, z. B. in greci (IPA: , heutige Schreibweise: greci). Diese Auseinanderhaltung wurde für unnötig befunden, sodass heute stattdessen das normale I verwendet wird. Seltener wird der Buchstabe in einigen Orthografien des
Lateinischen verwendet, um den kurzen Vokal I zu markieren.
Mehr unter Wikipedia.org...
Der Buchstabe I (kleingeschrieben i) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem I mit
Hatschek. Er stellt im
Pinyin-Alphabet den dritten Ton des U dar. Ferner ist das I mit Hatschek im Firmenlogo von
Vileda vorhanden.
Mehr unter Wikipedia.org...
Í
Akut
Ein Akut (
lat. acutus: „spitz, scharf“),
französisch: accent aigu,
englisch: acute accent, ist ein
diakritisches Zeichen, genauer: ein
Akzent, zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Der Akut ist ein kurzer Strich von rechts oben nach links unten über dem Buchstaben (zum Beispiel á, é) und das symmetrische Gegenstück zum
Gravis. Aus Akut und Gravis sind im frühen Mittelalter die
Neumen entstanden.Seine Bedeutung variiert in den verschiedenen Sprachen, weshalb es wegen der großen Vielfalt hier nur exemplarisch dargestellt wird: Als erste (europäische) Schriftsprache verwandte das
Altgriechische diese Akzentform seit dem
3. Jahrhundert v. Chr., zunächst als tonalen Akzent (Intonationsakzent), später als Betonungsakzent. Damit zählen einige Philologen das Ur-Altgriechisch zu den Tonsprachen. Man nannte diesen Akzent (oxeía) - "Schärfe, scharfe (ansteigende) Tonhöhe" von "" (oxýs) - "scharf"; "προσῳδία" (prosôdía) bedeutet wörtlich "Zugesang", hier Tonhöhe (einer Silbe). Das Latein übernahm die Bezeichnung als "acutus" mit derselben Bedeutung. Mit der Schriftreform von 1982 wurde der neugriechisch "οξεία" geschriebene und "oxía" gesprochene Akzent durch das "Tonos" (τόνος) genannte
diakritische Zeichen ersetzt, ebenso Gravisakzent und
Zirkumflex.
Mehr unter Wikipedia.org...
Breve
Breve (von lat. brevis = "kurz") wird in verschiedensten zusammengesetzten Worten mit dieser Bedeutung verwendet.Es bezeichnet als Einzelwort:ein diakritisches Zeichen, siehe
Breve (Zeichen)ein in der Ägyptologie und bei semitischen Zeichen verwendetes Unterzeichen, siehe
Breve (Unterzeichen)ein kurzes Schriftstück, insbesondere des Papstes, siehe
Breve (Schriftstück)einen Talisman, siehe
Breverleine musikalische Vortragsanweisung, siehe
Alla breveeine 3D-Software, siehe breve (software)
Mehr unter Wikipedia.org...
Gravis
Hatschek
Makron
Ein Makron (¯) [], auch Macron oder Längestrich genannt, ist ein
diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein waagerechter Strich über dem Buchstaben. Es kommt u. a. im
Lettischen,
Litauischen,
Hawaiischen (
Kahako),
Maori (Tohuto) und in der lateinischen Schreibung von
Japanisch,
Chinesisch (
Pinyin),
Arabisch,
Persisch und südasiatischen Sprachen (
Hindi,
Sanskrit,
Nepali …) vor.
Mehr unter Wikipedia.org...
Ogonek
Tilde
Die Tilde (~) (
lat. titulus ‘Überschrift, Überzeichen’) ist ein
Satzzeichen oder ein
diakritisches Zeichen in Form einer Schlangenlinie.Als Satzzeichen dient die Tilde verschiedenen Zwecken und hat in verschiedenen Sprachen unterschiedliche Bedeutung. Beispielsweise wird es in Wörterbüchern als
Unterführungszeichen verwendet. Im
Japanischen steht es statt dem in Deutschland üblichen Bindestrich zwischen zwei Zahlen oder Datumsangaben, um einen Bereich anzudeuten.
Mehr unter Wikipedia.org...
Trema
Das Trema (Plural: Tremata), auch „Trennpunkte“ genannt, ist ein
Diakritisches Zeichen in Form eines horizontalen Doppelpunktes über einem
Vokal. Die
Umlautpunkte auf den deutschen Buchstaben ä, ö und ü sind optisch mit dem Trema identisch, haben aber eine andere Funktion. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird daher das Trema im Deutschen wenn überhaupt nur in fremden Namen mit i (
Hawaiï) oder e (
Citroën) verwendet.
Mehr unter Wikipedia.org...
Ungerundeter geschlossener Zentralvokal
Zirkumflex
Ein Zirkumflex (
lat. circumflexus, soviel wie „umgebogen“, vom
Altgriechischen abgeleitet), auch französisch circonflexe genannt, ist ein
diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach unten offener spitzer Winkel (Dach) über dem Buchstaben (z. B. â, c, ê), das graphische Gegenstück zum
Hatschek (z. B. c).
Mehr unter Wikipedia.org...
i
Zinssatz in %. Wichtig: i wird angegeben ohne mit 100 zu multiplizieren; i=0,5 = 50%!
In Verbindung mit dem Summenzeichen ist i in der Regel ein Zähler
I
Information (LAP-D Kommando)
i
die