Dun
Dün
Dial-up access
Michel Félix Dunal
Dun
Dùn
Dun (forteresse)
Michel Félix Dunal
Pays de Dun
Dun
Ein Dun (hergeleitet aus
kelt. *dunom; heute im
Walisischen Din, im
Schottisch-Gälischen Dùn, im
Irischen Dún, diese jeweils mit der Bedeutung „Befestigung“ ist eine meist runde,
eisenzeitliche Anlage aus
Trockenmauerwerk. Duns wurden ab etwa 700 v. Chr. errichtet, später auch von keltische Dialekte sprechenden
Briten, und teilweise bis ins Mittelalter genutzt. Duns werden regional auch als Caher, Cathair oder Cashel und lage-, form- bzw. materialbezogen auch als Cliff-, Coastal-,
Promontory-, Ring- oder Steinfort bezeichnet. Man findet einige auf Hügeln, wo sie als
Hillforts bezeichnet werden, und in Seen auf teilweise künstlichen Inseln. Baulich sind sie mit den
Brochs zu vergleichen, erreichen aber nicht deren Höhe und Komplexität.
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Dùn
Dùn (
schottisch-gälisch für Befestigung) ist eine
schottische Insel im
Nordatlantik. Sie ist, abgesehen von einigen
Klippen, die kleinste Insel der Inselgruppe
St. Kilda. Von der Hauptinsel
Hirta ist Dùn nur durch einen schmalen Kanal getrennt. Dùn ist für Hirta insofern wichtig, da die langgestreckte Insel den einzigen geeigneten Ankerplatz Hirtas, die Village Bay, nach Südwesten hin abschirmt und so gewissermaßen als
Wellenbrecher auftritt. Die Insel ist, wie die gesamte St.-Kilda-Inselgruppe, unbewohnt.
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Dün
Der Dün, der auch Dünwald genannt wird, ist ein etwa 35 km langer und bis zu 8 km breiter, überwiegend bewaldeter
Muschelkalk-Höhenzug in Nordwest
thüringen (
Deutschland). Er erstreckt sich in weitem Bogen in etwa von Westen nach Osten und liegt zwischen den Ortschaften
Heiligenstadt,
Dingelstädt,
Leinefelde, Großlohra und Helbedündorf. Die höchste Erhebung befindet mit oberhalb von
Vollenborn etwa 700 m südwestlich des Keulaer Rondells. Weitere Berge sind der Hockelrain bei Kreuzebra, der 498,2 m hohe Schönberg oberhalb von Rehungen sowie der 493,6 m hohe Heiligenberg bei Beuren. Der Dün grenzt sich im Norden durch einen Steilabhang zu den etwa 200 m tiefer gelegenen Tälern von
Leine und
Wipper ab. Nach Süden und Südosten geht er allmählich in das Mühlhäuser Becken über, einen Teilbereich des Thüringer Keuperbeckens. Im Westen endet am östlichen Rand des Tales der
Geislede. Weniger scharf abgegrenzt wird er im Osten. Der Übergang zur
Hainleite, ebenfalls ein Muschelkalk-Höhenzug, ist bei
Großlohra und im westlichen Tal der
Helbe zu suchen. Der Dün bildet somit einen Teilbereich der nordwestthüringischen Muschelkalkumrahmung des Thüringer Beckens. Der Dün lässt sich unterteilen in den Westlichen Dün zwischen Heiligenstadt und Dingelstädt, den Mittleren Dün zwischen Birkungen, Deuna und Zaunröden sowie dem östlichen Dün zwischen Keula und Großlohra. Größere Waldgebiete mit Eigennamen sind Geisledener und Beurener Wald sowie der Dingelstädter Stadtwald im westlichen Dün, Dünholz, Beberstedter und Hüpstedter Wald im Mittleren Dün sowie Keulaer, Holzthalebener, Niedergebraer und Obergebraer Wald bzw. Mittelwald im Östlichen Dün.
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Wählleitung
Dun
Jezyk dunski
Polaczenie dodzwaniane
Połączenie dodzwaniane lub wdzwaniane (ang. Dial-up access) to rodzaj połączenia z
Internetem polegający na wdzwanianiu się w węzeł dostawcy internetowego z pomocą modemu. Aby uzyskać połączenie, wykorzystywana jest linia telefoniczna. Węzeł dostawcy przekazuje ruch pochodzący z tak połączonego komputera do sieci Internet. W Polsce połączenia dodzwaniane tracą na popularności na rzecz technologii
ADSL, na przykład
Neostrady TP oraz
stałych łączy.
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