boat
v.
in einem Boot reisen, segeln
n.
Boot; Schüssel
Betreibermodell
Betreibermodelle kennzeichnen Projekte, in denen der eigentliche Produzent Teile oder die gesamte Produktion und Instandhaltung für eine limitierte Zeit auf einen Betreiber übertragen hat und somit als Kunde gegenüber der Betreibergesellschaft auftritt. Bei der klassischen Form des Betreibermodells wird auch die
Investition für die Anlage durch die Betreibergesellschaft getätigt und taucht entsprechend auch in deren
Bilanz und nicht in der des Kunden auf, was je nach
HGB noch relativ gut möglich ist, nach
IAS oder
US-GAAP aber an strengere Regeln gebunden ist. Man spricht hierbei von
Projektfinanzierung. Der Betreiber bekommt die getätigte Investition von seinem Kunden in der Regel pro produzierter Einheit bezahlt (
PoP = Pay on Production). Grundsätzlich stehen Betreibermodelle im Zusammenhang mit einem Anlagenneubau, wobei der Betreiber meistens der Anlagenbauer selbst oder eine als Ableger gegründete Betreibergesellschaft (SPC =
Special Purpose Company) ist. Einige Betreibermodelle sind aber auch schon auf bestehende Anlagen angewandt worden, so zum Beispiel in der Lackiererei von Seat/Spanien.
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Boot
Stiefel
Der Stiefel (Synonym: Boot, vom englischen Wort für Stiefel) ist eine Schuhgrundform und stellt daher eine Art der Fußbekleidung dar. Gegenüber dem nur bis zur Fußbeuge reichenden
Halbschuh ist ein Stiefel ein Schuh, dessen
Schaft (fachsprachlich für das Oberteil des Schuhs, in Abgrenzung zum Schuhboden) bis mindestens über den Knöchel reicht. Der Stiefelschaft wird nochmals grob untergliedert in den Fußteil und das sich daran anschließende, nach oben reichende Rohr (allgemeinsprachlich "Schaft" genannt).
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