Sugardaddy werden
euphemistisch Männer genannt, die zu wesentlich jüngeren Partnern, die dafür eine materielle Gegenleistung erwarten, eine sexuell geprägte längerfristige Beziehung unterhalten. Gegenleistungen können Geld oder Waren sein oder auch in Karriereförderung bestehen. Faktisch handelt es sich hier um Prostitution. Im Gegensatz zu einem „normalen“
Freier, welcher eine kurzfristige, rein sexuelle Beziehung eingeht, sieht sich ein Sugardaddy oft als „
Mäzen“ oder „
Förderer“. Die Prostituierten (die sich selbst meist nicht als solche wahrnehmen) haben bei ihnen eher den Status von
Nebenfrauen oder –männern bzw.
Geliebten.
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