aliasing
n.
(Comput) Stufenbildung, eine Linie die wegen der Pixelaufteilung stufenweise erscheint, ein nicht erwünschtes Phänomen
Aliasing
Mit Aliasing wird in der konzeptuellen
Informatik das Vorhandensein mehrerer Bezeichner (Namen) für eine Variable mit dem selben Speicherort bezeichnet.Es kann hierbei (insbesondere in Verbindung mit
Zeigern oder
Referenzparametern von
Prozeduren) zu undurchsichtigen Fehlern bei der
Laufzeit kommen, da an einer Stelle der Wert geändert wird, was an einer anderen Stelle (wegen eines dort verwendeten Alias-Bezeichners) nicht sofort ersichtlich ist.
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Alias-Effekt
Als Alias-Effekte [] oder Aliasing-Effekte werden im Bereich der Signalanalyse Fehler bezeichnet, die durch die Nichtbeachtung des
Abtasttheorems (zu geringe Abtastfrequenz) beim digitalen
Abtasten von
Signalen auftreten. In der Bildverarbeitung und Computergrafik treten Alias-Effekte in ähnlicher Weise bei der Abtastung von Bildern auf und führen zur Entstehung von im unendlich fein aufgelösten Originalbild nicht enthaltenen Mustern. In der
Computergrafik wird der
Treppeneffekt oft als Aliasing bezeichnet, dies entspricht jedoch nicht der Bedeutung des Begriffs im Sinne der Signalverarbeitung.
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Aliasing
Die Erscheinung, daß auf Bildschirmen und Druckern, die nach dem Raster- bzw. Matrixverfahren arbeiten, schräg verlaufende Linien stufig dargestellt werden (man spricht auf vom "Treppenstufen- Effekt"): Eine mögliche Abhilfe besteht darin, benachbarte Bildpunkte durch Farbverläufe anzugleichen: siehe
Anti-Aliasing .
Aliasing
Aliasing, Stufenbildung, Treppeneffekt, Treppenstufen-Effekt