Als Akromegalie (
altgriechisch akros „äußerst“, μέγας megas „groß“) wird eine ausgeprägte Vergrößerung der Körperendglieder oder vorspringenden Teile des Körpers (
Akren) bezeichnet. Hierzu zählen Hände, Füße, Unterkiefer, Kinn, Nase und Augenbrauenwülste sowie die Geschlechtsteile. Die Akromegalie ist eine
endokrinologische Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstumshormons
Somatotropin (STH) hervorgerufen wird. Von einer Million Einwohnern haben im Mittel drei oder vier eine Akromegalie.
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