ZMODEM
(Comput) ZMODEM Protokoll, Protokoll zur Datenübertragung mit Fehlerüberprüfung über ein Modem
ZMODEM
Das ZModem oder auch Z-Modem ist ein
Protokoll, welches eine gesicherte Übertragung von
Dateien zwischen Rechnersystemen ermöglicht. Es wurde von Chuck Forsberg im Jahr 1986 entwickelt und vor allem Anfang der 1990er Jahre in Bereich von
Mailboxsystemen populär und löste für den Dateitransfer Vorgängerprotokolle wie
XModem und
YModem ab. Heute wird es primär im Bereich von Terminalprogrammen zum Transfer von
Firmware zwischen Computersystemen verwendet und findet im Bereich von
internet-basierenden Netzen zur Datenübertragung kaum noch Anwendung. Lediglich im seit Ende der 1990er Jahre langsam aussterbenden
FidoNet ist ZModem noch die erste Wahl.
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ZModem
Übertragungsprotokoll mit Fehlerprüfung und -korrektur • Das ZModem-Protokoll ist in der Lage, eine abgebrochene Dateiübertragung im nächsten Anlauf an der Bruchstelle wieder aufzunehmen. Das ZModem-Protokoll wird beispielsweise von Compuserve unterstützt - leider aber nich vom originären
WWW bzw.
Internet . Es gibt aber mit "Getright" eine Shareware, die das Downloaden von Dateien aus dem Internet sicherer macht: nach einem Verbindungsabbruch (gewollt, weil man endlich in's Bett gehen will, oder ungewollt) kann in den meisten Fällen das Downloaden einer Datei bei nächster Gelegenheit FORTgesetzt werden - siehe auch:
www.archmatic.com/d
ZMODEM
Datenübertragungsprotokoll mit 64-2048 Bytes/Block bei automatischer Blockgrössenanpassung je nach Leitungsqualität, Start-/Stopbit, mit Checksumme, Abrucherkennung und Wiederaufsetzmöglichkeit (Quasistandard, vergl. XMODEM, YMODEM, KERMIT)