Das Z-Buffering (deutsch „Z-Pufferung“) wird in der Computergraphik angewendet, um die verdeckten Flächen in einer dreidimensionalen Computergrafik zu ermitteln. Durch die Informationen im Z-Buffer (deutsch „Z-Puffer“) stellt das Verfahren pixelweise fest, welche Elemente einer Szene gezeichnet werden müssen und welche verdeckt sind. Heutige Grafikkarten unterstützen Z-Buffering als Standardverfahren zur Lösung des Sichtbarkeitsproblems in Hardware.
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