Ein Vulkan ist eine
geologische Struktur, die entsteht, wenn
Magma (
Gesteinsschmelze) bis an die Oberfläche eines Planeten (z.B. der Erde) aufsteigt. Alle Begleiterscheinungen, die mit dem Aufstieg und Austritt der glutflüssigen Gesteinsschmelze verbunden sind, bezeichnet man als
Vulkanismus.Der Begriff "Vulkan" leitet sich von der italienischen Insel
Vulcano ab. Diese ist eine der
Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. In der
römischen Mythologie galt diese Insel als die Schmiede des
Vulcanus, dem
römischen Gott des Feuers.In einer Tiefe ab 100 km, in der Temperaturen zwischen 1000 und 1300 Grad Celsius herrschen, schmelzen Gesteine zu zähplastischem Magma, das sich in großen, tropfenförmigen
Magmaherden in 2 bis 50 km Tiefe sammelt. Wenn der Druck zu groß wird, steigt das Magma über
Spalten und
Klüfte der
Lithosphäre auf. Magma, das auf diese Weise an die
Erdoberfläche gelangt, wird als
Lava bezeichnet.
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Die Vulkanier sind die ältesten höchstentwickelten Völker der Förderation. Von Natur aus ist es ein sehr aggressives und kriegerisches Volk, welches erst vor ca. 2000 Jahren die Philosophie von Frieden und Logik entdeckte. Durch Meditation und strenger Gefühlskontrolle, unterdrücken sie jede Art von Regung und handeln rein logisch. Erst im Alter (bei Vulkaniern etwa 150 Jahre) läst die Kontrolle der Gefühle nach und sie neigen zu Wutausbrüchen und Unbeherrschtheit. Obwohl immer behauptet wird Vulkanier hätten keinen Sinn für Humor, können sie doch sehr sarkastisch sein.