Turandot
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Turandot
Das
Theaterstück Turandot, ein tragikomisches Märchen in fünf Akten, wurde von dem Venezianer
Carlo Gozzi geschrieben. Die Uraufführung fand am 22. Januar 1762 im Teatro San Samuele, Venedig, statt. Bekannte Nachdichtungen stammen von
Friedrich Schiller (Turandot, Prinzessin von China) und
Wolfgang Hildesheimer (Das Märchen von Prinzessin Turandot).
Bertolt Brecht hinterließ bei seinem Tod das Fragment eines Theaterstücks Turandot oder Der Kongreß der Weißwäscher. Die Wurzel der Geschichte findet sich in einem persischen Märchen, das durch die Sammlung
Märchen aus 1001 Tag oder Häzâr-jak Rûz auch im westlichen Kulturkreis bekannt wurde.
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Turandot (Oper)
Turandot ist die letzte
Oper von
Giacomo Puccini, das Libretto schrieb Giuseppe Adami nach dem gleichnamigen Theaterstück von
Carlo Gozzi. Die Oper wurde erst nach Puccinis Tod von
Franco Alfano nach den Skizzen und Aufzeichnungen Puccinis vollendet.Die Uraufführung fand am 25. April 1926 in der
Mailänder Scala mit Rosa Raisa als Turandot statt, dirigiert wurde sie von
Arturo Toscanini. Turandot (persisch Turandocht) ist die Prinzessin in einer Erzählung aus der orientalischen Sammlung
Tausendundein Tag, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann.
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Turandot
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