A tokoyama (床山) is a hairdresser employed by the
Japan Sumo Association to cut and prepare
sumo wrestlers' hair, which is done in a
chonmage style. The Sumo Association ranks them according to experience and ability and only the most senior tokoyama are entitled to prepare the more ornate oicho, or
ginkgo leaf form of topknot, which
sekitori ranked wrestlers wear in their bouts and on other formal occasions. The term tokoyama can also be used in its original form, which was for specialists who worked in hairstyling in the
Japanese form of theatre called
kabuki.
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Tokoyama (
jap. 床山) sind
Friseure, die auf die traditionellen
Chonmage-Frisuren spezialisiert sind, die heute nur noch im professionellen
japanischen Sumō getragen werden. Der Begriff bezeichnete ursprünglich nur die für die Frisuren zuständigen Maskenbildner des
Kabukitheaters.Einem Außenstehenden mag der Berufsstand der Tokoyama abwegig vorkommen, doch die Empfindlichkeit der aufwändigen Frisuren macht wegen der Beanspruchung in den Kämpfen eine ständige Betreuung durch Fachleute dringend erforderlich. Die insgesamt etwa 50 Tokoyama sind, wie im Sumō üblich, in ein Rangssystem eingeteilt und gehören den Ställen oder
Heya an. Sind sie in ein Heya eingetreten, erhalten auch sie einen Shikona (Künstlernamen) wie die Ringer, welcher sich aus dem Kanji toko (床) und einem weiteren, zum Heya gehörigen Kanji zusammensetzt. Der Ringerstall Sadogatake Beya hat zum Beispiel das Kanji koto (琴, die
japanische Harfe) als Erkennungsmerkmal im Shikona seiner Kämpfer, einer der Tokoyama des Heya wird entsprechend Tokokoto (床琴) genannt. Die Stellung eines Tokoyama im Heya ist mit der von Toriteki (Ringer unter
Juryo) gleichzusetzen, da auch Tokoyama deren Pflichten wie das Putzen etc. erfüllen müssen.
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The hairdressers.