Als Textmodus bezeichnet man die bis zum Erscheinen der ersten
Videospiele und
GUI-
Betriebssysteme (
Mac OS,
TOS,
AmigaOS) übliche Betriebsart von
Grafik-Hardware. Hierbei werden – im Gegensatz zum
Grafikmodus – von der Software nicht einzelne
Bildpunkte mit ihrer jeweiligen Farbe verwaltet, sondern einzelne Schriftzeichen, wie Buchstaben und Ziffern. Diese Schriftzeichen werden dann von der Grafik-Hardware des Rechners in Bildpunkte umgewandelt. Dies verhindert zwar, dass Grafiken hochauflösend dargestellt werden können, aber es verringert auch den Bedarf an Grafikspeicher enorm und reduziert den Programmieraufwand deutlich, da pro Zeichen meist nur ein oder zwei Byte im Video-RAM benötigt werden.
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Betriebsart von Bildschirmen und Druckern, bei der nur festgelegte Zeichen eines Zeichensatzes benutzt werden. Dies beschleunigt die Ausgabe, allerdings können damit keine Grafiken erstellt werden.