Unter Terrorismus (von
lateinisch terror: „Furcht, Schrecken“) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z. B.:
Entführungen,
Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Der
Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten, daneben aber auch Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen. Terrorismus ist keine
militärische Strategie, sondern primär eine Kommunikationsstrategie. Terroristen streben zwar nach Veränderungen der bestehenden Ordnung, doch greifen sie nicht militärisch nach Raum (wie z. B. der
Guerillero), sondern wollen das Denken besetzen.
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Europol, das Polizeiamt der EU, ist mit der Terrorismusbekämpfung beauftragt. Der Rat hat ebenfalls einen Rahmenbeschluss über eine gemeinsame Definition und Sanktionen bezüglich des Terrorismus angenommen. (siehe justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen:
Terrorismus)