Unter dem Begriff Telearbeit werden verschiedene Arbeitsformen zusammengefasst, bei denen
Mitarbeiter zumindest einen Teil der
Arbeit außerhalb der Gebäude des
Arbeitgebers verrichten (Es muss kein Angestelltenverhältnis bestehen). Oftmals werden die Arbeitsergebnisse dabei dem Arbeitgeber über digitale Kanäle übermittelt. Dazu werden häufig
Kommunikationsgeräte wie
Computer,
Fax und
Telefon genutzt. Vereinbarungen über Arbeitsziele, Termine usw. werden mit dem Arbeitgeber, dem Arbeitsteam oder beiden getroffen. Das Unternehmen hat bei Telearbeit den Vorteil, dass es weniger
Büroflächen zur Verfügung stellen muss.
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Zu Hause arbeiten, per DFÜ oder INTERNET/INTRANET mit der Firma verbunden. Laut "USA Today" (17. April 1998) ist Telearbeit nicht länger allein den Arbeitnehmern unterer Lohngruppen vorbehalten, die zum Beispiel Daten eingeben. Bei AT&T beispielsweise (
www.att.com) arbeiten mehr als die Hälfte der in den Vereinigten Staaten angestellten Manager mindestens sechs Tage pro Monat an Telearbeitsplätzen. Eine Studie des Martktforschungsunternehmens FIND/SVP (
www.findsvp.com) kommt zu dem Ergebnis, daß der durchschnittliche Telearbeiter ein Jahres-Haushaltseinkommen von 92.000 DM hat. Zur Zeit arbeiten 11,1 Millionen US-Amerikaner an Telearbeitsplätzen; damit ist ihre Zahl gegenüber dem Jahr 1995 um 39 Prozent gestiegen.