Als Taxon (das,
Plural: Taxa; zu
griech. τάξις (táxis) ‚(An-)Ordnung, Rang’) bezeichnet man in der
Biologie eine als systematische Einheit erkannte Gruppe von
Lebewesen. Meist drückt sich diese Systematik auch durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Die Regeln der Bildung wissenschaftlicher Namen für Taxa ist Inhalt des entsprechenden
nomenklatorischen Codes, die Einordnung nach dem Grad der Verwandtschaft in das entsprechende hierarchische System die Aufgabe der
Taxonomie, die sich wiederum auf die Ergebnisse der
biologischen Systematik stützt. Unterschiedliche systematische Vorstellungen führen zu unterschiedlichen taxonomischen Ansätzen und damit zu alternativen Ergebnissen bei der wissenschaftlichen Benennung von Taxa. Aus traditionellen Gründen erhalten diese bis heute an die
lateinische oder
griechische Sprache angelehnte Namen.
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Systematik, Zweig der Biologie der sich mit der Klassifizierung und Benennung der unterschielichen Lebensformen beschäftigt, Begründet wurde die Taxonomie von Carl Linné .
Man Teilt die Organsimen in mehrere Ebenen ein. Die unterste und einzige fest definierte Ebene ist die der Art (Artbegriffe). Mehrere Arten werden in Gattungen zusammengefasst. Im folgenden sind die einzelnen Ebenen von der ummfassendsten zu kleinsten Einheit aufgelistet:
- Reich
- Stamm (Tiere) oder Abteilung (Pflanzen)
- Klasse
- Ordnung
- Familie
- Gattung
- Art (Spezies)
Teilweise kann man die Gattung und die Art nochmal in Untergattungen bzw. Unterarten aufteilen. Auch lässt sich die Art weiter in Varietäten unterteilen.