t
n.
T (der zwanzigste Buchstabe im Alphabet)
T
Der Buchstabe Ţ (kleingeschrieben ţ) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem
T mit
Cedille. Als eine der wenigen fertig zusammengesetzten Zeichen wird der Buchstabe nicht verwendet.Früher wurde Ţ als Ersatz für das damals noch nicht kodierte Ț in der
rumänischen Sprache verwendet, seit Unicode 3.0 hat es diese Rolle verloren.Ambroise Firmin-Didot schlug 1868 die Einführung des Ţ im
französischen Alphabet vor, da das T in dieser Sprache für zwei verschiedene Laute stehen kann (das T in „nation“ wird anders ausgesprochen als das T in „trente“). Das T mit Cedille sollte für das T, welches wie ein s gesprochen wird, verwendet werden (bsp. naţion). Allerdings fand diese Idee keine größere Beachtung.
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Cédille
Eine Cédille (frz. für Cedilla (veraltetes
Spanisch für kleines Z), auch Zedille, Zedilla, Cedilha (port.), Cedille) ist ein
diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen
Aussprache eines
Buchstabens. Es ist ein links gekrümmtes Häkchen in der Mitte unter dem Buchstaben, das einer 5, einem kleinen gespiegelten c, einem kleinen s oder einem altdeutschen z ähneln kann. Es kommt in
romanischen Sprachen (z.B.
Französisch,
Portugiesisch,
Katalanisch), aber auch im
Albanischen, im
Aserbaidschanischen, im
Baskischen, im
Lettischen, im
Luxemburgischen und im
Türkischen vor.
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Hatschek
Stimmloser retroflexer Plosiv
Tabulator
Eine Tabulatortaste ist eine Taste auf einer
Tastatur für
PC oder
Schreibmaschinen.Das Wort „Tabulator“ kommt vom
lateinischen Wort Tabula, das mit „Spalte“ übersetzt werden kann. Die Tabulatoreinrichtung dient dazu, Texte oder Zahlen in Spalten aufgeteilt sinnvoll fluchtend untereinander anzuordnen (z. B. Tabellen, Rechnungen, Listen). Man unterscheidet dabei zwischen „links ausgerichtet“, „rechts ausgerichtet“, „zentriert“ und „Dezimaltabulator“.
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Tau (Buchstabe)
Thomas Koch (DJ)
Thomas Koch, auch unter DJ T. bekannt, ist als
DJ, Produzent, Veranstalter, Clubbetreiber, Labelmanager, Verleger und Journalist in der elektronischen Musikszene tätig. Thomas Koch wurde 1969 in Düsseldorf geboren, und wuchs später in Frankfurt auf. Kochs DJ-Karriere beginnt in den 80ern, ab Anfang der 90er nannte er sich DJ T. Er war Resident-DJ in der Music Hall, und legte unter anderem auch im
Dorian Gray auf. Auch in der
Hr3 Clubnight war er bereits schon vertreten.
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Turnerschaft
T
[1] Kurzform für T-ID
[2] entspricht dem Wert wahr bzw. fest definiertes Atom in LISP
[3] (
USENET-Jargon) Zustimmung, Bejahung (http://www.ccil.org/jargon/jargon.html"
IEEE Standard Dictionary")
[5] Tesla - Magnetfeldstärkeeinheit
T+
t
fon. (Konsonant, Phonem der Quechua-Sprache)
[Hanan Runasimi, Sikllalla Runasimi, QUS-aiux, BuL-aiux, Tukuman, Ayakuchu, Qhochapampa, QUS-BuL-aiu, Qusqu, Qosqo, Imbabura (runashimi killkay), Quichua (esp. quillcai), Anqash (Pumapampa), Anqash (Weelas)]
(>t)
(>t)
t)
fon. (Konsonant, Phonem der Quechua-Sprache)
[Sikllalla Runasimi, BuL-aiux, Tukuman, Qosqo, Imbabura (runashimi killkay), Quichua (esp. quillcai), Anqash (Pumapampa)]
fon. (Konsonant, Phonem der Quechua-Sprache)
[Sikllalla Runasimi, BuL-aiux, Tukuman, Qosqo, Imbabura (runashimi killkay), Quichua (esp. quillcai), Anqash (Pumapampa)]