Spar-Dauerauftrag
Für ihre privaten Kunden haben die Kreditinstitute Sparpläne entwickelt; sie stellen sicher, daß an bestimmten Stichtagen Guthaben, die auf Lohn- und Gehaltskonten gerade nicht gebraucht werden, auf ein Sparkonto übertragen werden. Das bringt höhere Zinsen.
Die Modelle der Banken hierfür haben verschiedene Bezeichnungen (z.B. Spar-Dauerauftrag). Sie ähneln sich aber mehr oder weniger darin: dem Kunden wird jeden Monat an voraus bestimmten Tagen entweder ein fester Betrag vom Kontokorrentkonto aufs Sparkonto umgeschrieben, wobei meist ein Mindestbetrag von z.B. 25 € vereinbart wird, oder aber es wird das jeweilige Restguthaben umgebucht. Dabei bleibt ein Mindestguthaben für unvorhergesehene Ausgaben auf dem Gehaltskonto stehen. Bleibt einmal nicht genug übrig, dann wird der Spar-Dauerauftrag nicht durchgeführt, bis wieder ein entsprechendes Guthaben vorhanden ist.
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