Das Safety Car (deutsch: Sicherheitsauto) wird bei
Autorennen (siehe
Motorsport) eingesetzt, um bei Gefahrensituationen (z.B. nach einem
Unfall oder bei extrem widrigen Wetterverhältnissen) das Renntempo für eine gewisse Zeit zu reduzieren und so die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Über den Einsatz des Safety Cars entscheidet der Rennleiter. Es wurde 1992 eingeführt.
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Zum ersten Mal kam das Safety Car (ein Porsche 914) 1973 beim GP von Kanada zum Einsatz. Es sollte die Wracks einer Kollision von der Strecke räumen.
Heute wird das Sicherheitsfahrzeug dazu genutzt, das Formel 1 Feld in die Aufwärmrunde zu führen. Ebenfalls verwendet wird das Safety Car um das Rennen infolge von Zwischenfälle zu neutralisieren, besonders oft kommt es bei heftigem Regen und Unfällen zum Einsatz.
Wenn der Rennleiter das Safety Car auf die Strecke schickt, wird dies rund um den Kurs mit "SC"-Tafeln signalisiert. Das Safety Car setzt sich vor das führende Auto. Fahrzeuge, die gegebenenfalls zwischen dem Safety Car und dem Führenden liegen, werden vorbeigewinkt und müssen hinten an das Feld aufschließen.
Eine Runde, bevor das Safety Car wieder in die
Boxengasse fährt, werden als Signal für die Piloten die Warnlichter ausgeschaltet.
Bei starkem Regen am Start eines GP, kann auch hinter dem SC gestartet werden.