SCM
Software Configuration Management
Das Software Configuration Management (SCM) oder Softwarekonfigurationsmanagement ist eine Spezialisierung des
Konfigurationsmanagements auf alle Aktivitäten im Bereich der Software-Entwicklung.SCM hat mehrere Ziele:Definition und Verfolgung von ProzessenDokumentation aller VorgängeVersionierung und KonfliktbehandlungVerwaltung von VoraussetzungenEffizienzsteigerungen bei der automatisierten ApplikationserstellungIntegration aller vorhandenen WerkzeugeZugriffskontrolleDas SCM wird in weiten Teilen manuell gehandhabt. Das typische, in einem Unternehmen anzutreffende Szenario ist die Versionsverwaltung, die mit Datenbanken auf Basis von
Lotus Notes oder
Excel ergänzt wird. Der Umgang wird mit einem Regelwerk beschrieben, das mehr oder weniger, in keinem Fall jedoch zu 100%, eingehalten wird. Eine durchgängige Software-Lösung, die etliche anfallende Probleme beseitigt, wird kaum eingesetzt. Versuche in dieser Richtung scheitern gemeinhin am zeitlichen und finanziellen Aufwand.
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SCM
Abkürzung für "Supply Chain Management" ("supply" = Lieferung, Versorgung, angebot // "chain" = Kette) • SCM befaßt sich mit den Prozessen, welche die Nachfrage nach einem Gut bzw. einer Dienstleistung mit der Erfüllung entlang der Wertschöpfungskette verbinden, der physischen Infrastruktur, welche die Supply Chain unterstützen (z.B. Distributionszentren, Produktionswerken, etc.), den IT-Systemen, welche die Planung und Durchführung dieser Business Prozesse unterstützen und den organisatorischen Anpassungen der Supply Chain Prozesse, um sicherzustellen, daß die Rollen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen optimal darauf abgestimmt sind.
scm
Security Configuration Manager
Service Control Manager
Station Class Mark
*.scm
ICQ Sound Scheme
SCM