Die Ryūhō (
jap. 龍鳳) war ein
leichter Flugzeugträger und gehörte zu den verdeckten Bauten der
Kaiserlichen Japanischen Marine aus den 1930er Jahren, welche im Kriegsfall schnell zu leichten Flottenträgern umgebaut werden sollten. Sie begann ihr Schiffsleben als U-Boottender Taigei. Am 20. Dezember 1941 wurde das Schiff zum Reserveschiff 3. Klasse umklassifiziert und dem
Kure Marinedistrikt unterstellt und der Umbau zum leichten Flottenträger begann umgehend. Während der dortigen Liegezeit im
Trockendock wurde das Schiff am 18. April 1942 während des
Doolittle Raids durch eine Bombe direkt getroffen. Es gab sieben Verletzte und der Umbau verzögerte sich leicht.
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