Rudi Kurz (*
9. Mai 1921 in
Ludwigshafen) ist ein deutscher Drehbuchautor, Schauspieler und
Regisseur.Schauspielstudium in Mannheim. Seine Lehrzeit war die fünfjährige Arbeit als Schauspieler,
Dramaturg und Oberspielleiter am Landestheater Altenburg. Danach fünf Jahre Regisseur am Schauspielhaus und an den Kammerspielen in Leipzig, Intendant des Jugendtheaters und daneben Dozentur an der Theaterhochschule Leipzig. 1958–60 erste Begegnungen mit Film und Fernsehen. Inszenierung von etwa zwanzig Fernsehspielen und einer Reihe von Filmen. Große Publikumserfolge waren die fünfteiligen Fernsehfilme „Das grüne Ungeheuer“ und „Die Spur führt in den 7. Himmel“ ebenso wie die 13teiligen Serien „Archiv des Todes“ und „Front ohne Gnade“. Neben den politisch-biographischen Filmen (über Hans Beimler,
Artur Becker und Ernst Schneller) fand u. a. auch der dreiteilige Film „Der Leutnant vom Schwanenkietz“ die Gunst der Fernseh-Zuschauer. Seit dem fünfteiligen Film über das Leben
Manfred von Brauchitschs „Ohne Kampf kein Sieg“ schrieb Kurz seine Filme selbst.
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