Als Reportage (von
lat. reportare = zusammentragen, zurückbringen; siehe
Reporter) bezeichnet man im
Journalismus eine räumlich wie zeitlich begrenzte Geschichte, die subjektiv Aussagen enthält und nicht immer einem chronologischen Verlauf folgt. Der Reporter erzählt aus der Perspektive eines Augenzeugen, den man als
Protagonisten bezeichnet. Durch dessen Sicht soll dem
Rezipienten das Miterleben der beschriebenen Ereignisse ermöglicht werden. Die Reportage schildert die Innenansicht einer Handlung. Es gibt keine thematische Beschränkung, allerdings kann er immer nur ein Thema und nicht mehrere Themen behandeln.
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