Reformjudentum nennt sich vor allem in Nordamerika die Richtung des Judentums, die im 19. Jahrhundert in Deutschland entstanden ist und in Europa überwiegend als liberales Judentum (oder auch als Progressives Judentum) bezeichnet wird. Entscheidend für diese Richtung ist die Auffassung, dass die ethischen Gesetze des Judentums zeitlos und unveränderliche seien, die rituellen Gesetze hingegen verändert werden könnten, um sie dem jeweiligen Lebensumfeld anzupassen.
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