Rasterdaten sind spalten- und zeilenweise in einzelne Bildpunkte bzw. -zellen eingeteilte
geometrische Daten. Die Einzelzellen, im 2-dimensionalen Fall
Pixel und im 3-dimensionalen
Voxel genannt, stellen eine
Matrix (ein
Raster) dar. Dabei kann jedes Element der Matrix
Informationen aufnehmen. Im einfachsten Fall ist das einfach ein
Grau- bzw. Farbwert, es können aber auch andere Informationen, wie beispielsweise Höhe oder Nutzungsart zugewiesen werden. Rasterdaten gelten gegenüber von
Vektordaten als "dumme" Daten, da keine Objekte mit logischen Verbindungen existieren. Wie oben beschrieben ist die Zuweisung von
Sachdaten, d.h. mit den geometrischen Daten verknüpfte
alphanumerische Daten, zwar theoretisch möglich, aber in der Regel nicht sinnvoll. Informationen würden in diesem Fall
redundant gespeichert werden (Beispiel: Bei einer Stadt müsste jedem zugehörigen Pixel der Name, die Einwohnerzahl und das Gründungsjahr zugewiesen werden, obwohl es sich letztendlich um ein Einzelobjekt handelt). Die
Konvertierung von Vektordaten zu Rasterdaten ist relativ einfach, die umgekehrte Umwandlung ist nicht trivial.
Mehr unter Wikipedia.org...
Darstellungsart von Bildern und Karten, bei der die einzelnen Elemente (z.B. Linien und Flächen) aus Punkten bestehen. Die graphische Qualität der Darstellung ergibt sich aus der Größe und Dichte der Punkte (aus der Auflösung) - übliche Rasterformate sind z.B. BMP,
TIFF und PCX (siehe auch
frequenzmodellierte Rasterung ).