Die Radiärsymmetrie (auch Radialsymmetrie oder Drehsymmetrie) ist eine Form der
Symmetrie, bei der die Drehung eines Objektes um einen gewissen Winkel und an einem bestimmten Punkt beziehungsweise eine Gerade das Objekt wieder mit sich selbst zur Deckung bringt. Häufig ist dieser Punkt gerade der
Schwerpunkt eines Objektes, das heißt derjenige Punkt, in dem sich alle seine
Symmetrieachsen schneiden. Typische radiärsymmetrische Objekte weisen dabei sogar unendlich viele Symmetrieachsen auf, wie etwa der
Kreis, die
Kugel, der
Zylinder oder der
Kegel. Aber beispielsweise sind auch
gleichseitige Dreiecke um 120 und 240 Grad radiärsymmetrisch.
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