Geben den unterschiedlichen Detaillierunsgrad und Tiefe von Prozessdefinitionen an - im folgenden verdeutlicht am Beispiel des Kernprozesses "Planung": Prozessebene (1) Bezeichnet die Elemente des Kernprozesses im Sinne der übergeordneten, vernetzten Planungskomponenten wie z.B. die strategische Planung, die
Unternehmensplanung (synonym auch als Ergebnisplanung bezeichnet) und die
Einkaufsplanung. Prozessebene (2) gliedert z.B. die Einkaufsplanung in die sequentiellen Teilprozesse
Limitplanung /
Open-to-Buy-Planung,
Sortimentsplanung und
Filialverteilung. Prozessebene (3) unterscheidet z.B. in der Limitplanung die sequentiellen Subprozesse
Umsatzplanung,
Margenplanung,
Bestandsplanung und
Bedarfsplanung. Prozessebene (4) ist die Ebene der operativen Prozesssegmente. In der Bestands- und Bedarfsplanung ist dies z.B. die Eingabe der Plan
LUG, die Prüfung und Modifizierung des vorgeschlagenen Saisonprofils sowie die Eingabe des Saison-Anfangs- und -Endbestands. Siehe auch
Prozess.