Unter einer Präkanzerose versteht man in der Medizin eine Gewebsveränderung, die mit einem statistisch erhöhten Risiko für eine bösartige (maligne) Entartung einhergeht. Eine Präkanzerose kann angeboren sein (zum Beispiel Familiäre adenomatöse Polyposis) oder erworben sein (zum Beispiel aktinische Keratose). Nach der statistischen Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Krebserkrankung werden sie in fakultative Präkanzerosen und obligate Präkanzerosen eingeteilt.
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