Phytohormon
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Phytohormon
Phytohormone (griechische Einzahl φυτοορμόνη, fitoormóni, „Pflanzenhormon“) sind biochemisch wirkende pflanzeneigene (endogene) organische Verbindungen, die als Botenstoffe (sog. Signalmoleküle) Wachstum und Entwicklung der Pflanzen steuern und koordinieren. Da sie nicht alle Kriterien der eigentlichen Hormone erfüllen, können sie auch als Wachstumsregulatoren bezeichnet werden. Neben den echten Phytohormonen gibt es zahlreiche andere sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die ebenfalls wachstumsregulatorische Wirkung zeigen, zum Beispiel einige phenolische Verbindungen und Steroide. Diese gehören jedoch definitionsgemäß nicht zu den Pflanzenhormonen.

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Phytohormon (das)
n. phytohormone, hormone that regulates tissue growth in plants

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phytohormon
sub
[Biol] fytohormoon


Begriffe der Biologie WörterbuchDownload this dictionary
Pflanzenhormone
Hormone die in der Pflanze in sehr geringen Kornzentrationen spezifische Reaktionen auslösen. Zu den Phytohormonen zählen fünf traditionelle Klassen und mindestens drei "moderne" Hormone:
- Auxin
- Cytokinin
- Gibberellin
- Abscisinsäure
- Ethylen
Die modernen Hormone sind: Jasmonate, Brassinosteroide, Salicylsäure und wahrscheinlich noch Systemin und Oligosaccharine (beides Wundsignale)


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