Ein Phasenübergang ist ein vor allem in der
Physik und
Chemie benutzter Begriff, um qualitative Zustandsänderungen eines Materials bei Variation der Außenbedingungen (Temperatur, Druck, Magnetfeld,...) zu beschreiben. Am Phasenübergang gehen unterschiedliche
Phasen,
Aggregatzustände oder, allgemein,
makroskopische Ordnungszustände eines Materials ineinander über. Die verschiedenen Phasen lassen sich als Funktionen der äußeren Bedingungen in
Phasendiagrammen darstellen, wobei die Stabilitätsbereiche der Phasen durch
Phasengrenzlinien beschrieben werden.
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