Das Akronym PoP (englisch = Pay on production') meint eine Bezahlung je produziertem Stück. Sie findet häufig Anwendung zum Beispiel bei einem
Betreibermodell, bei dem der Kunde Teile seiner Produktion ausgelagert hat (zum Beispiel die Lackiererei) und den Betreiber der Anlage dann pro lackiertem Stück bezahlt. Somit entstehen nur
variable Kosten, der Kunde hat keine
Fixkosten zu decken.
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