La paraphilie (du
grec para-, παρά = "auprès de, à côté de"; et -philia, φιλία = "amour" ) est un terme de
psychiatrie et de
sexologie, surtout en usage dans les
milieux psychiatriques aux
États-Unis, qui sert à désigner une famille de comportements sexuels considérés comme
déviants. Une paraphilie existe quand l'objet de la déviance est absolument nécessaire à l'excitation sexuelle : une personne qui est aussi capable d'avoir une relation si cette condition n'est pas remplie n'est pas un paraphile.
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Die Paraphilien (
griechisch παραφιλία, von pará, „abseits“, „neben“, und philía, „Freundschaft“, „
Liebe“) sind eine Gruppe
psychischer Störungen, die sich als ausgeprägte (und wiederkehrende), von der empirischen „Norm“ abweichende, sexuell erregende Phantasien, dranghafte sexuelle Bedürfnisse oder Verhaltensweisen äußern, die sich auf unbelebte Objekte,
Schmerz (u. a.
Demütigung) oder nicht einverständnisfähige Personen (u. a.
Kinder) beziehen und in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigung bei der betroffenen Person oder ihren Opfern hervorrufen. Was die Paraphilien zu psychischen Störungen und nicht einfach zu extravaganten Vorlieben macht, ist, dass Menschen, die von einer Paraphilie betroffen sind, ausschließlich im Kontext mit ungewöhnlichen Praktiken, bizarren Phantasien oder spezifischen Objekten sexuelle Erregung erleben können.
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