Eine Ontologie ist zunächst ein Seinszusammenhang. Dementsprechend versteht man in der
Informatik darunter eine
Wissensrepräsentation eines formal definierten Systems von
Begriffen und
Relationen. Zusätzlich enthalten Ontologien
Inferenz- und
Integritätsregeln, das heißt, Regeln der Schlussfolgerung und zur Gewährleistung ihrer Gültigkeit. Der Wissenschaftler T. Gruber bezeichnet Ontologien als „explizite formale Spezifikation einer gemeinsamen Konzeptualisierung (Begriffsbildung)“.
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