o
intz.
oh!
n.
O, fünfzehnter Buchstabe im lateinischen Alphabet; Zeichen für Sauerstoff, Oxygenium; Abkürzung für Osten; Zeichen für Null
O (oxygen)
n.
Sauerstoff, farb- geruchs- geschmackloses und lebenswichtiges Element
O
Der Buchstabe Ɵ (kleingeschrieben ɵ) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem durchgestrichenem O. 1929 wurde er mit der Einführung des lateinischen Alphabets in der
aserbaidschanischen Sprache für den Laut verwendet. Bei der Einführung des kyrillischen Alphabets 1939 wurde der Buchstabe als Ө übernommen. Bei der Wiedereinführung des lateinischen Alphabets 1991 wurde er schließlich durch
Ö ersetzt.
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O, o ist der 27. Buchstabe des ungarischen Alphabets und wird zwischen Ö und P gereiht (…, N, Ny, O, Ó, Ö, O, P, (Q), R, S, Sz, …). Neben
U ist er der einzige Buchstabe, der mit einem
Doppelakut geschrieben wird.Als Wort für sich ist o das Personalpronomen der dritten Person Singular und bedeutet „er/sie/es“, da das Ungarische kein grammatikalisches Geschlecht kennt.Im Ungarischen ist o neben a (bestimmter Artikel) e („diese(r/s)“) und s („und“) eines der wenigen Wörter (jedoch mit a das häufigste), die mit nur einem Buchstaben geschrieben werden.
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OE
Ó
Õ
Ö
Ö istein Buchstabe des
deutschen Alphabetsein Umlaut-Vokal (ä,ö,ü); siehe dazu Umlaut #Umlautbuchstabenein 1988 erschienenes Album von
Herbert Grönemeyerin deutschsprachigen kirchlichen Gesangbüchern die Bezeichnung von Gesängen und Liedern, die sich in der Liste Arbeitsgemeinschaft Ökumenisches Liedgut finden.
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Ø
Akut
Ein Akut (
lat. acutus: „spitz, scharf“),
französisch: accent aigu,
englisch: acute accent, ist ein
diakritisches Zeichen, genauer: ein
Akzent, zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Der Akut ist ein kurzer Strich von rechts oben nach links unten über dem Buchstaben (zum Beispiel á, é) und das symmetrische Gegenstück zum
Gravis. Aus Akut und Gravis sind im frühen Mittelalter die
Neumen entstanden.Seine Bedeutung variiert in den verschiedenen Sprachen, weshalb es wegen der großen Vielfalt hier nur exemplarisch dargestellt wird: Als erste (europäische) Schriftsprache verwandte das
Altgriechische diese Akzentform seit dem
3. Jahrhundert v. Chr., zunächst als tonalen Akzent (Intonationsakzent), später als Betonungsakzent. Damit zählen einige Philologen das Ur-Altgriechisch zu den Tonsprachen. Man nannte diesen Akzent (oxeía) - "Schärfe, scharfe (ansteigende) Tonhöhe" von "" (oxýs) - "scharf"; "προσῳδία" (prosôdía) bedeutet wörtlich "Zugesang", hier Tonhöhe (einer Silbe). Das Latein übernahm die Bezeichnung als "acutus" mit derselben Bedeutung. Mit der Schriftreform von 1982 wurde der neugriechisch "οξεία" geschriebene und "oxía" gesprochene Akzent durch das "Tonos" (τόνος) genannte
diakritische Zeichen ersetzt, ebenso Gravisakzent und
Zirkumflex.
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Breve
Breve (von lat. brevis = "kurz") wird in verschiedensten zusammengesetzten Worten mit dieser Bedeutung verwendet.Es bezeichnet als Einzelwort:ein diakritisches Zeichen, siehe
Breve (Zeichen)ein in der Ägyptologie und bei semitischen Zeichen verwendetes Unterzeichen, siehe
Breve (Unterzeichen)ein kurzes Schriftstück, insbesondere des Papstes, siehe
Breve (Schriftstück)einen Talisman, siehe
Breverleine musikalische Vortragsanweisung, siehe
Alla breveeine 3D-Software, siehe breve (software)
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Doppelakut
Ein Doppelakut ist ein
diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache eines Buchstabens und wird hauptsächlich im
Ungarischen verwendet. Hier kennzeichnet der Doppelakut in Ő (Ő), ő (ő) und Ű (Ű), ű (ű) eine längere Aussprache im Vergleich zu den kurzen Vokalen Ö, ö und Ü, ü. Im Ungarischen ist die Vokallänge phonologisch distinktiv, also bedeutungsunterscheidend.
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Gerundeter halbgeschlossener Zentralvokal
Gravis
Hatschek
Leere Menge
Die leere Menge ist ein Begriff aus der
Mengenlehre. Man bezeichnet damit diejenige Menge, die keine Elemente enthält. Da Mengen gleich sind, wenn sie dieselben Elemente haben, gibt es nur eine einzige leere Menge.
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Makron
Ein Makron (¯) [], auch Macron oder Längestrich genannt, ist ein
diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein waagerechter Strich über dem Buchstaben. Es kommt u. a. im
Lettischen,
Litauischen,
Hawaiischen (
Kahako),
Maori (Tohuto) und in der lateinischen Schreibung von
Japanisch,
Chinesisch (
Pinyin),
Arabisch,
Persisch und südasiatischen Sprachen (
Hindi,
Sanskrit,
Nepali …) vor.
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Ogonek
Zirkumflex
Ein Zirkumflex (
lat. circumflexus, soviel wie „umgebogen“, vom
Altgriechischen abgeleitet), auch französisch circonflexe genannt, ist ein
diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach unten offener spitzer Winkel (Dach) über dem Buchstaben (z. B. â, c, ê), das graphische Gegenstück zum
Hatschek (z. B. c).
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O
Ordnung (in Zusammensetzungen)
O
[1] Oberst ( Offiziersdienstgrad in den Streitkräften )
ö
spellen als: o-umlaut
-
uitspraak als: eu of eh
-
lang: böse = beuze
kort: können = kunnen