Der NBA Finals Most Valuable Player Award wird seit 1969 an den besten Spieler der Finalserie der
National Basketball Association vergeben. Die Auszeichnung wird unmittelbar nach dem entscheidenden Spiel der Serie vergeben, die Wahl der Jury ist daher oft spontan und richtet sich mehr nach dem letzten Spiel als nach der gesamten Final-Serie. Bestes Beispiel hierfür ist die Vergabe von 1980 an
Magic Johnson von den
Los Angeles Lakers, der lediglich im sechsten Spiel der NBA Finals 1980 eine herausragende Leistung zeigte, während in den fünf vorgehenden Partien
Kareem Abdul-Jabbar der herausragende Akteur war.
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