Monomere (
griech. mono "ein, einzel"
meros "Teil") sind niedermolekulare, reaktionsfähige Moleküle, die sich zu molekularen Ketten oder Netzen, zu unverzweigten oder verzweigten
Polymeren, zusammenschließen können. Im eigentlichen etymologischen verbirgt sich hinter "méros" im altgriechischen der "An-teil", was auf die nicht gegebene Selbstständigkeit der Monomere verweist. Sie sind nur Anteil, jedoch nicht Teil der hochkomlexen Bindungen.
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