Teilprozess der
Einkaufsplanung. Basiert auf der Philosophie, dass heterogene Filialketten durch Gruppierung der i.d.R. unterschiedlichen Filialen "homogenisiert" werden und die daraus entstehenden Filialgruppen mit additiven bzw. selektiven Sortimentsmodulen bestückt werden. In der Modulplanung werden die Inhalte der Sortimentsmodule (z.B.
Preislagenanteile, Anzahl
Artikel, Markenanteile, Größenschlüssel) festgelegt.