Die sieben Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten von Olivier Messiaen systematisieren die bereits seit
Franz Liszt,
Claude Debussy,
Maurice Ravel,
Alexander Skrjabin und
Béla Bartók bekannten distanziellen Oktavteilungen (gleichstufige bzw. periodisch-alternierende Intervallketten) und verwenden diese bereits auch als "flächendeckendes" Skalenmaterial auch für lange distanzharmonische Verläufe. Bereits im Vorwort zu seinem Orgelzyklus La Nativité du Seigneur (1935) und in seinem Buch "Technique de mon langage musical" (1944) erläuterte Messiaen diese Modi .
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