(MVC, wörtlich etwa „Modell-Präsentation-Steuerung“) bezeichnet ein
Architekturmuster zur Aufteilung von Softwaresystemen in die drei Einheiten: Datenmodell (engl. ), Präsentation (engl. ) und Programmsteuerung (engl. ). Ziel des Musters ist ein flexibles Programmdesign, das u. a. eine spätere Änderung oder Erweiterung erleichtern und eine Wiederverwendbarkeit der einzelnen Komponenten ermöglichen soll.
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