Magnetresonanztomographie (MR, MRT; Tomographie von
griech. τόμος „Schnitt, abgeschnittenes Stück“ und γράφειν „ritzen, malen, schreiben“) ist ein
bildgebendes Verfahren zur Darstellung der Gewebestrukturen im Körperinneren. Mit einer MRT kann man
Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die einen Vergleich und eine Orientierung an anatomischen Schnitten derselben Region zulassen und oft eine sehr gute Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie nutzt
magnetische Felder und elektromagnetische Wellen im Frequenzbereich der
Ultrakurzwellen, keine
Röntgenstrahlen. Grundlage für den Bildkontrast ist die unterschiedliche Empfänglichkeit (Suszeptibilität) der untersuchten Gewebe für die angewandten physikalischen Größen.
Mehr unter Wikipedia.org...