Münzprägung
Die Münzherstellung im Laufe der Zeit Im Wesentlichen basiert die Münzprägung seit 2000 Jahren auf dem gleichen Prinzip.Man graviert zunächst in einen Unterstempel ein Bildnegativ ein. Dieser Unterstempel, auch Vorderseite oder Avers genannt (altgriechisch "charakter"), wird in einen Amboss oder Holzblock eingelassen. Man legt ein Stück
Metall (Gold, Silber, Kupfer oder Legierungen) auf den Unterstempel. Das Metallklümpchen, auch
Schrötling genannt, hält man mit einem Festhaltemeißel fest und schlägt es mit einem Hammer in den Unterstempel hinein (altgriechisch "typos"). In dem Festhaltemeißel ist ebenfalls ein Bild eingraviert. Dieses Bild nennt man die Rückseite oder das Revers einer Münze.
Mehr unter Wikipedia.org...
Münzprägung / Münzgeld
Im Gegensatz zu den Banknoten, die im Auftrag der Bundesbank gedruckt werden, ist die Münzprägung auch heute noch Privileg des Staates. Die Herkunft eines Geldstückes ist am Prägezeichen, das jede Münze in Form eines Buchstaben trägt, zu erkennen: "D" steht für München, "F" für Stuttgart, "G" für Karlsruhe und "I" für Hamburg. Der aufgedruckte Verkehrswert des Münzgeldes liegt meist erheblich über seinem Metall- und Herstellungswert; die Differenz fließt dem Bundeshaushalt als sogenannter Münzgewinn zu. Alle Münzen sind aus Metall-Legierungen gefertigt.
© 2005
aspect online. Ihr Finanzportal für kostenlose Vergleiche von Versicherungs- und Bankprodukten.
Münzprägung
Münzprägung
Münzprägung
(f) 钱币铸造
© 2007 EIMC International Limited, Co.