Lint ist das erste einer ganzen Reihe von Werkzeugen zur
statische Code-Analyse von
Quelltexten von Computerprogrammen. Sein hauptsächlicher Verwendungszweck war es, die Schwächen der damals existierenden Compiler auszugleichen, die über weite Strecken richtigen Quellcode voraussetzten und nur rudimentäre Prüfungen durchführten. Neben dem Aufspüren von gefährlichen Konstrukten, wie nicht initialisierten Variablen, legte Lint auch großes Gewicht auf die Überprüfung eines einheitlichen
Layouts des Quelltextes und auf das Erkennen nicht portabler Konstrukte, wie etwa Abhängigkeiten von Betriebssystem oder Compiler.
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